Hauptsache die Show ist gut

greta rothschild

Greta Thunberg hatte angekündigt, mit einer Rennyacht möglichst klimaneutral zum Gipfel nach New York reisen zu wollen. Doch jetzt wird bekannt, wie das Boot zurückkommen soll. Damit ist die ursprüngliche CO2-Rechnung obsolet.

Kaum ist Greta Thunberg mit der Segelyacht „Malizia II“ auf dem Atlantik unterwegs, beginnen die Schwierigkeiten: Das Boot muss schlechtem Wetter ausweichen und läuft Richtung Azoren ab, befindet sich aktuell vor der französischen Küste anstatt auf Westkurs.

Und auf dem europäischen Festland zieht ebenfalls ein Sturm auf – allerdings ein medialer. Einen Tag nachdem die Yacht den Hafen verlassen hat, bekennt der Pressesprecher von Skipper Boris Herrmann Farbe: Der „taz“ sagte er, dass vermutlich fünf Profis des „Team Malizia“-Segelprojekts nach New York fliegen würden, um das Boot dort in Empfang zu nehmen und anschließend zurück nach Europa zu segeln. „Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, sagte Andreas Kling. Die „Malizia II“ ist als reines Offshore-Rennboot im Hafen extrem schlecht zu manövrieren und muss nach einem Törn aufwendig gewartet und neu mit Proviant versorgt werden.

Auch Herrmann selbst wird den Flieger zurücknehmen. Gretas Trip löst also mindestens sechs Flüge über den Atlantik aus. WELT hatte bereits gestern auf mehreren Wegen versucht, Thunbergs Sprecher sowie das Segelteam zu erreichen, jedoch keine Antwort auf die Fragen zur Rückreise der Segelprofis und der Yacht bekommen.

So oder so ergeben sich insgesamt mindestens sieben Flüge. Wären Greta und ihr Vater einfach selbst nach New York geflogen, wären es vier gewesen – unabhängig von etwaigen Ausgleichszahlungen. Die genaue Aufrechnung mag kleinlich erscheinen, doch sie wird von Thunberg vorgegeben, die zur Vermeidung eines einzigen Hin- und Rückflugs mit großem Effekt das Renn-Boot aufgerufen hat.

Die Pressesprecherin verrät weiter, dass Greta ursprünglich mit dem ungleich größeren Segelfrachter „Tres Hombres“ den Atlantik queren wollte. Doch dessen Rederei vermeidet die Reise aufgrund der Hurrikan-Gefahr im Spätsommer.

Laut Herrmann hat Thunberg zwar die „sauberste, umweltschonendste Möglichkeit“ für den Atlantik-Trip gewählt. Doch damit ist es in dem Fall eben leider nicht getan. Allein der Rummel rund um ihre Abreise hat sicher mehr CO2 verursacht als ein einfacher Flug. Dutzende Freiwillige, Journalisten und PR-Experten waren zum Hafen in Plymouth gepilgert – und sicherlich nicht die komplette Strecke gelaufen.

In New York winkt nun ein erneuter Medienrummel, bevor Herrmann sein Boot den eingeflogenen Helfern übergibt und selbst in den Flieger zurück nach Hause steigt. Die Klimaaktivistin erreicht mit ihrer Reise in der Rennyacht sicherlich mehr Aufmerksamkeit für ihr Projekt, als wenn sie einfach einen Frachter genommen hätte. Doch die Botschaft ist fatal: Hauptsache die Show ist gut!

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Nachgewiesen – Geförderte Linke spionieren für den VS

  • Oft vermutet, jetzt belegt: Die wechselseitige Zusammenarbeit von Verfassungsschutz und linken/linksextremen Akteuren.
  • Eine Landtagsanfrage und ein Parlamentsgutachten bestätigen die unglaublichen Vorwürfe.
  • Im Visier sind Asylkritiker, Rechtspopulisten und rechte Demokraten.

Ein weiterer Skandal holt den glücklosen Noch-Ministerpräsidenten Woidke (SPD) ein. Direkt von seinem Amtssitz wird ein unübersichtliches Netzwerk von linken bis offen linksextremen Strukturen gesteuert und finanziert. Jetzt kam durch die AfD ans Licht, dass der Verfassungsschutz Informationen von den steuergefütterten Teilen dieses undemokratischen Netzwerkes zugesteckt bekommt und ebenso Informationen mit den Akteuren linker Strukturen teilt.

Kurz gesagt: Der Staat schafft und finanziert Strukturen, die den „Kampf gegen rechts“ führen, wo staatlichen Stellen wegen des Neutralitätsgebotes die Hände gebunden sind. Dazu versorgt das Land Brandenburg staatsferne ideologische Gruppen mit Informationen des politischen Inlandsgeheimdienstes und nimmt Informationen von diesen entgegen. Im Visier sind explizit Rechtspopulisten, Asylkritiker und patriotische Demokraten.

Weitergabe von Daten belegt und bestätigt

Ausgangspunkt für den Skandal war eine Anfrage der AfD. Wie nebenbei heißt es dort:

„Anlassbezogen können zudem Informationen, welche die Koordinierungsstelle über das Konzept ‚Verfassungsschutz durch Aufklärung‘ erworben hat, auch mit Akteuren aus dem Beratungsnetzwerk oder Kooperationspartnern erörtert werden.“

Das sogenannte Beratungsnetzwerk in Brandenburg ist weitverzweigt und besteht neben den üblichen staatlich bezahlten Einpeitschern auch aus einem sogenannten Aktionsbündnis, in dem sich die Anti-Rechts-Gruppen aus der Fläche sammeln. Zudem musste eingestanden werden, dass es einen regelmäßigen Austausch zwischen dem Verfassungsschutz und der Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ gibt. Dort, bei der Koordinierungsstelle, die wiederum direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt ist, laufen alle Fäden zusammen. Von hier werden alle Organisationen zentral gesteuert und jährlich mit Förderungen in Millionenhöhe versorgt.

Aufgrund dieser Enthüllungen wurde eine Einschätzung des Parlamentarischen Beratungsdienstes zu diesem Informationsaustausch angefordert, die jetzt vorliegtDie Ausarbeitung stellt fest, dass nach derzeitigen brandenburgischen VS-Gesetzen ein Informationsaustausch des staatlichen Netzwerkes „Tolerantes Brandenburg“ und seiner weitverzweigten Mitglieder rechtlich möglich ist, wenn es um Daten zu Privatpersonen geht.

Bei juristischen Personen und Personenzusammenschlüssen sieht der Parlamentarische Beratungsdienst gesetzliche Hindernisse. Das bedeutet, im Sitz des Ministerpräsidenten und in den Städten und Gemeinden von Brandenburg tauschen sich ungestraft Geheimdienstler und Anti-Rechts-Ideologen über Daten von Dissidenten aus. Ein System, das an die Methoden der Stasi erinnert. Doch es kommt noch besser.

Linksextremisten dürfen Teil des Netzwerkes gegen Extremisten sein

Linksextreme und ihnen nahestehende Personen und Fördermittelempfänger können in Brandenburg Teil der Demokratieförderung sein. Grund dafür ist eine Änderung des Artikel 7a Landesverfassung, die sogenannte „Antirassismus-Novelle“. Sie macht möglich, dass jeder, der „gegen rechts“ aktiv ist, Teil dieses obskuren Bündnisses sein kann. Konkret heißt es in einer weiteren Ausarbeitung des Parlamentarischen Beratungsdienstes:

Zusammenwirken mit ‚linksradikalen oder linksextremistischen‘ Vereinigungen

Wie bereits dargestellt, ist Art. 7a LV zwar nicht ausschließlich staatsgerichtet, sondern dient auch der Stärkung und Einbindung gesellschaftlicher Kräfte in den Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Die Verfassungsnorm bindet aber die privaten Dritten nicht, wie die Grundrechte den Staat, in ihrer Betätigung […]. Ebenso wenig, wie in der parteipolitischen Tätigkeit privater Dritter ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot liegt […], stellt eine (etwaige) Kooperation privater Dritter mit linksradikalen oder -extremistischen Vereinigungen einen Verstoß gegen Art. 7a LV dar. Daran ändert sich aus den oben […] dargelegten Gründen auch durch eine staatliche Förderung der privaten Dritten nichts.“

Hier zeigt sich, wie der angebliche Einsatz für Toleranz und gegen Rassismus genutzt wird, um Linksextremisten zu hofieren und sie offiziell in die staatliche „Demokratieforderung“ zu integrieren.

Finanzielle Förderung und geheimdienstliche Informationsgewinnung

Einer Informationsgewinnung mit Daten über Andersdenkende ist aus Sicht des Parlamentarischen Beratungsdienstes kein Problem. Selbst dann, wenn sie durch landesweite Strukturen erfolgt, die eigentlich der Demokratieförderung dienen sollten. Das alles findet im Amtssitz des Ministerpräsidenten statt, wo die Daten auch noch an den Inlandsgeheimdienst weitergegeben werden.

Natürlich funktioniert das auch umgekehrt, also wenn der Geheimdienst etwas vom Netzwerk „Tolerantes Brandenburg“ wissen möchte. Dazu heißt es:

„Die Übermittlung durch die Mitglieder des Beratungsnetzwerks auf das Betreiben der Verfassungsschutzbehörde an diese kann als offene Informationserhebung gemäß § 6 Abs. 2 BbgVerfSchG zulässig sein, wenn über die Freiwilligkeit der Übermittlung keine Zweifel bestehen.“ Und weiter: „Die Übermittlung von durch die Verfassungsschutzbehörde nicht nachgefragten Daten begegnet keinen rechtlichen Bedenken.“

Staatliche Fördermittelempfänger und Berufsfunktionäre der simulierten Zivilgesellschaft kann der Verfassungsschutz nach Belieben ausquetschen, wenn dies „freiwillig“ passiert. Wie diese Freiwilligkeit ernsthaft kontrolliert werden soll, bleibt fraglich. Wenn die Anti-Rechts-Kämpfer, die am Tropf der Steuermittel hängen, von sich aus Daten an den politischen Inlandsgeheimdienst senden, dann bestehen bisher für das Land Brandenburg keine rechtlichen Probleme. Leider wurde die politisch-moralische Dimension dieses Skandals durch die Fachleute im Brandenburger Landtag nicht beleuchtet. Hier bieten sich ausreichend Ansatzpunkte für die außerparlamentarische und parlamentarische Opposition.

Öffentlichkeit & Politik über politischen Missbrauch informieren!

Oft wird das Fördernetzwerk in Brandenburg, das direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt ist, als einmalig bezeichnet. Hoffen wir, dass dem so ist. Denn die Methoden, die in Brandenburg praktiziert werden, erinnern an die Unterdrückung von Regierungskritikern in der DDRDer wegen seines politischen Missbrauchs durch die Altparteien in die Kritik geratene Verfassungsschutz verkommt weiter zum Werkzeug gegen Andersdenkende. Wer dies vorher nicht glauben wollte, hat es im Fall von Brandenburg nun Schwarz auf Weiß.

Nun muss durch Parlamentarier in allen Bundesländern geprüft werden, ob diese skandalöse Praktik auch anderswo angewandt wird. Als Bürger können wir Abgeordnete darauf hinweisen und Umfeld und Öffentlichkeit über diesen politischen Missbrauch des Inlandgeheimdienstes und seine Verstrickungen mit dunkelroten Ideologen informieren.

!! Facebook hat den Artikel übrigens sofort gesperrt !!

Wie die Bundesregierung mit muslimischen Antisemiten kooperiert

Ex-Polizist enthüllt in „Sicherheitsrisiko Islam“

Der Ex-Polizist und mehrfache Buchautor Stefan Schubert weist in seinem neuen Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ auf die drohende Gefahr einer Islamisierung Deutschlands hin. Man dürfe die Augen nicht davor verschließen und weitermachen wie bisher, so sein Aufruf.

„Der Islamismus ist eine große Bedrohung für unsere Gesellschaft. Man muss hier unterscheiden … auf der einen Seite den islamistischen Terrorismus, den jeder wahrnehmen kann, wenn es Terroranschläge gibt und wo dann die Medien voll sind von Nachrichten über Terroranschläge. Der islamistische Terrorismus ist schlimm, weil viele Menschen zu Schaden kommen.

Aber was man vielfach übersieht, ist der islamistische Extremismus. Der ist schleichend. Den nimmt man nicht so wahr. Das sind diejenigen, die es schaffen in Organisationen zu gehen, die es schaffen in Ausländervereine einzutreten, die es schaffen in Parteien einzutreten und dort subversiv ihre politischen und religiösen Auffassungen zu platzieren. Und da sehe ich auch eine Gefahr für unsere Gesellschaft.“

Diese Worte wurden erst kürzlich vom ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen in einem Interview mit Epoch Times genau so ausgesprochen. Es gibt eine Anzahl von Experten, Politikern und Publizisten, die seit Jahren unermüdlich auf die Gefahren einer islamistischen Unterwanderung unserer Gesellschaft hinweisen. Da sei Thilo Sarrazin erwähnt, mit seinem Bestseller „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ oder auch der libanesische Filmemacher Imad Karim oder der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad.

Aber auch Ex-Polizist und mehrfacher Buchautor Stefan Schubert weist nicht das erste Mal auf die drohende Gefahr einer Islamisierung Deutschlands hin. Vor einem Jahr zitierte auch er Aussagen des damals noch amtierenden Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, und zwar in seinem Buch: „Die Destabilisierung Deutschlands – Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit“. Die Bevölkerung müsse sich auf „langjährigen, islamistischen Terror in Deutschland einstellen“, heißt es dort.

Nun legt Schubert noch einmal nach, und belegt mit Zahlen, Daten und Fakten das „Sicherheitsrisiko Islam“. Im gleichnamigen Buch enthüllt er, dass …

• laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische Flüchtlinge eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben.

• der Generalbundesanwalt 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 jedoch einen neuen Rekordwert erreichte.

• sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und in der Organisierten Kriminalität aktiv sind

• das Innenministerium in Geheimpapieren vor schweren Unruhen warnt.

– gezielte Unterwanderung der Sicherheitsbehörden von Islamisten und Araberclans betrieben wird

– die Bundesregierung mit muslimischen Antisemiten kooperiert

  • der Verfassungsschutz islamistische Organisationen nicht konsequent überwachen kann, weil die Politik einen stärken Fokus auf die AfD fordert.

Schuberts Recherchearbeit basiert auf rund 600 Quellen, Statistiken und Studien, die für jedermann selbst nachprüfbar sind. Ein Teil der Hintergrundinformationen stammt direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt.

Im nachfolgenden Interview macht er deutlich, dass es „nichts bringt, die Augen zu verschließen und weiter zu machen wie bisher.“ Aufklärung sei nunmal das Wichtigste, man müsse wissen, was um uns herum passiert und wie sich das Land verändern wird. Deswegen sei sein Buch so wichtig.

Facebook hat den Artikel übrigens sofort wieder gesperrt..

 

Bauernverband disst die ARD – Umerziehung der Zuschauer zu Lasten der Bauern – Treffen der Arroganz

Es ging wohl um irgendein Tierhaltungsthema die die ARD in einem ihrer Billigkrimis ‚verwurstet‘.. nein besser; ‚geframed‘ hatte, was dem Bauernverband natürlich sauer aufstieß. Das wollte man so nicht durchgehen lassen und zeigte der ARD was Anstand ist. Ausgerechnet die ‚Agrarökonomen‘ motzen also über „Framing“:

Im Grunde interessiert das jetzt „keine Sau“ aber der Post des Bauernverbands hat ja viel mehr Potenzial als nur die Rechtfertigung, was mit Kälbern, Milch und.. ja äh.. grusel.. Fleisch geschieht. Das V-Thema ist natürlich sofort auf dem Parkett und der Post nimmt Fahrt auf:

Völlig am Thema vorbei geht jetzt also nicht mehr um den dramatischen ARD-Krimiabend inklusive unterschwelliger Zuschauer-Konditionierung. Das V-Thema übernimmt und in den folgenden Kommentaren geht es erstmal gegen das böse Fleischproduzieren. Die Veganer sind anscheinend schneller (mit Scheuklappen ist die Konzentration ja auch besser) als die Fleischfresser und der Bauernverband steht zunächst allein da:

Das ruft nun endlich die ‚Eiweißnazis‘ in den Ring und es wird sich heftig ‚gebeefed‘ und beleidigt. Ich sitze gespannt am Bildschirm und warte auf „DAS ARGUMENT“. Und prompt ist es da. Hundefutter. Egal ob trocken oder nass aus der Dose. Hundefutter ist Fleisch. Alle vegane Hundehalter müssen jetzt aus dem Ring. Denkste..! Jetzt driftet die Sache in zwei Richtungen. Die klassische Bepöbelung und Besserwisserei zwischen den Glaubensfraktionen und einer Splittergruppe der Hunde- und Katzenhalter. Es gibt nämlich vegane Tiernahrung. Nicht nur für Hasen und Goldhamster, nein auch für Hunde und Katzen. Auf die Argumente und Rezepte der Veganhundehalter will ich hier nicht rummachen. Ich habe dann auch zügig nach unten gescrollt weil das so esoterisch wurde, dass irgendwann Baghwan persönlich mit Hare-Krishnas-Mantra „Gaudiya Vaishnava“ aus der Dose zu hüpfen drohte.

Zwischendurch ging es auch ins Philosophische und verwirrende Verbindungen zwischen der allgemeinen Beschäftigungsintensität und der persönlichen Einstellung zu Fleisch oder Tufu werden angestellt:

Äh.. ja.., voll logisch. Natürlich ich habe jetzt natürlich nicht alle 2000 Kommentare gelesen, aber dennoch viel mir Eines auf; niemandem ist die Skurrilität der ursprünglichen Auseinandersetzung aufgefallen. Wer kritisiert denn hier wen? Und mit welchem Werkzeug?

Wettstreit der Arroganz

Das mit dem Hundefutter war ein durchschlagendes Argument. Fand ich. Und es wird sicher wieder ein paar Grünlinge und Klimastalinisten auf die „Antihunde“-Linie zurückbringen. Was allerdings so skurril an der konkreten Situation ist, dass hier zwei ganz besondere Fakultäten aufeinander treffen. Man könnte den Post des Bauernverbandes als Einladung zum Gipfeltreffen der Arroganz auffassen. Denn beide Seiten, Bauern und Mainstreamredakteure, halten sich dem „Normalmenschen“ gegenüber für unverzichtbare Vertreter Gottes mit dem jeweiligen Anspruch grundsätzlich tun und lassen zu können was sie wollen. Der Agrarökonom will dem „Nomalo“ immer einreden, sein Geschäftsmodell sei für ihn eine fast unerträglich Last die er nur trägt damit der „Nomalo“ nicht ausgemergelt dem Hungertod entgegenblicken muss.

Die Sache mit dem Grundwasser

Der „Medienfuzzi“, ob schreibend oder auf der Mattscheibe, sollte dem Bauern doch dankbar sein. Neben den lebenserhaltenden Nahrungsmitteln erhält er sogar noch Material für seine Artikel und Reportagen, indem er die Problematik des Grundwasserkreislaufs zur Dürreschlagzeile pushen kann. Wenn Bauern, auf eigentlich für die Landwirtschaft ungeeignete Flächen, das Grundwasser erst mit Gülle, Kunstdünger und Monsantoerzeugnissen vergiften um es dann anschließend für die künstliche Beregnung aus dem Boden zu pumpen und zu zweidrittel der Verdunstung zuzuführen (was nebenbei das einzige „Klimagas“ produziert – Wasserdampf), hat der Schreiberling, meist politisch ultralinks, seine Freude. Bauer und Redakteur könnten nun eigentlich zusammen ein Bierchen auf den gemeinsamen Erfolg trinken.

Sie sollten nur nicht mit dem schnieken Cabrio zur Schränke fahren, da die bäuerliche Beregnung oftmals keine Rücksicht auf das Bedürfnis von Cabrio- und Motorradfahrer, möglichst trockene und saubere Straßen ohne Regen und Ackermatsch vorzufinden, nimmt. Zumal die Fahrt auch mal wieder länger dauern könnte, da des Bauern Sohnemann – grade 16 geworden und mit Treckerschein ausgestattet – 60 Tonnen Gülle, Kartoffeln, Mais oder sonst was mit einem Doppelzug hinter der monströsen Landmaschine speditiert. Selbstverständlich ohne den nachfolgenden Verkehr an geeigneter Stelle vorbeizuwinken. Wir sind Bauern, wir sind die Größten, wir nehmen keine Rücksicht auf „Normalos“. Ich persönlich freue mich ja doch ein bisschen, wenn sich die Polizei doch mal den stolzen Jüngling mit dem dicken Traktor zur Vorlage der benötigten, aber nicht vorhandenen, Lizenzen für den gewerblichen Güterverkehr an die Seite winkt. Dann hat auch der Lokalredakteur wieder was von den Polizeiberichten abzuschreiben. Wie auch immer.., dass die beiden „Sympathieträger“ (Ironie) jetzt bei Facebook aufeinander losgehen ist zumindest für den „Normalo“ mal amüsant. Der kann das jetzt alles so schön lesen, weil sein Akku geladen ist oder der PC am Strom hängt. Übrigens vielleicht sogar Strom, der auch vom Bauern kommt. Aus der Maisverstromung in der stinkenden grünen Kuppel am Horizont. Übrigens mit der EEG-Umlage finanziert, die der Leser jetzt grade – ja genau jetzt – über Umwege und Zwischenprofiteure an den Bauern bezahlt. Ohne Bauernstrom kein Internet, ohne Internet kein Facebook, ohne Facebook kein Streit von Bauern und Medien. Und wer zahlt das alles? Der „Normalo“ der den Scheiß hier gerade ließt..

Der Fall Epstein

Bei dem Thema Epstein muss ich natürlich immer an die Grünen denken. Und irgendwie bleibt der Eindruck, Cohn-Bendit und Konsorten sind irgendwie zu früh aus der Deckung einer internationalen pädophilen Gemeinschaft gekommen, deren Rückendeckung sie erwarten durften.

Das sie nun alleine, ohne die transatlantische Schützenhilfe, ins Outing gelaufen sind, scheint nur ein schlechtes Timing gewesen zu sein. Die „Gemeinschaft der tiefen Staaten“ ist noch nicht soweit, die Gesellschaft auf ihr Niveau zu pervertieren. Die entsprechende Frühsexualisierung der Jugend läuft zwar auf Hochtouren, ist aber noch nicht abgeschlossen. Die Moral ist noch nicht besiegt. Nun arbeiten Horden von eingeschifften „Turbanesen“ durch ständige Sexualdelikte daran, die Europäische Empfindsamkeit zu desensibilisieren.

Bis dahin möchten sich die transatlantischen Politpädos und Strippenzieher keine weiteren Leaks leisten und setzen alle – wirklich alle – Hebel in Bewegung. Sei es auf staatlich-politischer, kirchlicher und offen krimineller Ebene. Akten verschwinden, Ermittler verstarben, Zeugen ebenso und Verdächtige hängen an Zellengittern. Klingt nach Verschwörung, gell? Ich schätze, jeder unter 60 wird erfahren, ob es Eine ist. Sofern die starke rechte Bewegung in Europa und den USA erfolglos ist, werden wir es noch viel früher erfahren. Dann aber am eigenen Leib.

Hier noch ein paar sehr Interessante Videos zum Thema:

https://drive.google.com/folderview?id=18VwQPhDWhM7OqJGIt2jTaUtybrpCChyg

Polizist schwer verletzt – Macheten-Attacke in London

Bei einer Verkehrskontrolle in London ist ein Mann mit einer Machete auf einen Polizisten losgegangen. Der Beamte wurde schwer verletzt. 

Mit einer Machete hat ein Mann in London mehrfach auf einen Polizisten eingestochen und ihn schwer verletzt. Scotland Yard sprach am Donnerstag von einer „plötzlichen und brutalen Attacke“. Der Zustand des Polizisten sei „kritisch, aber stabil“. Er habe unter anderem Verletzungen am Kopf und an der Hand erlitten. Man gehe nicht von einer Terrorattacke aus, teilte Scotland Yard weiter mit.

Das Opfer und sein Kollege hatten gegen Mitternacht versucht, einen Lieferwagen anzuhalten. Der Fahrer raste zunächst davon, wurde aber von dem Polizeifahrzeug verfolgt.

Als der Mann aus dem Lieferwagen ausstieg, schlug er mit der Machete zu. Der verletzte Polizist konnte sich wehren, bis sein Kollege den Täter festnahm. Dieser soll zwischen 50 und 60 Jahre alt sein. Angriffe mit Messern haben in Großbritannien stark zugenommen.

Augenzeugenvideo:

Police Office hält tapfer den Taser fest. Trotz seiner zahlreichen Wunden durch die Machete
 
Police Office hält tapfer den Taser fest. Trotz seiner zahlreichen Wunden durch die Machete

P.S. – Dieser Bericht wird von Facebook mit allen Mitteln blockiert, gelöscht und bekämpft. Daher werden wir ihn auch noch auf LiveLeak veröffentlichen: http://bit.ly/301jIiI

Rechts, Links, Rot, Braun – Wie die ÖR-Medien die politischen Richtungen verdrehen.

Das derzeit bei Vielen eine heftige Orientierungslosigkeit bzgl. der politischen Richtungen und Farbenlehre besteht, liegt auch am Konsum der ÖR-Medien. Links, rechts, rot, braun.. alles wird einmal umgegraben und dem stolzen GEZ-Zahler ein ziemlich verdrehter Augenschein vermittelt. Da helfen alte Zitate. Wie wäre es mit Einem, eines sehr bekannten Mitglieds der Deutschen Diktaturgeschichte? Ein Zitat gegen RECHTS? Ok.. hier ist es:

„Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“ Joseph Goebbels, 1931.

Na? Da staunt der Führer, was?!

Noch Eines? Wie ist das:

„Die Einzigen, die ich für zuverlässig halte, sind die reinen Mohammedaner“, sagte Adolf Hitler in einer Lagebesprechung 1942. Der Gedanke war ihm so wichtig, dass er ihn vor den Stenografen des Führerhauptquartiers wiederholte: „Für sicher halte ich nur die Mohammedaner. Alle anderen halte ich nicht für sicher.“

Die Rücksichtnahme führender Nazis auf Muslime ging so weit, dass sogar eine besondere Sprachregelung angewiesen wurde. Kommt uns das 2019 nicht bekannt vor?

Woher kommt die Unkenntnis vieler strammen „Antifaschisten“, die nicht gegen Faschismus sind, sondern ihn vielmehr selbst darstellen? Ganz einfach:

Habt ihr es bei Facebook mit jemandem zu tun, der so etwas in seinem Profil sichtbar lässt, ist der Drops eigentlich gelutscht. Hier haben viele Jahre Hirnmassage einen irreparablen Schaden hinterlassen.

Weitere Zitate bzgl. der wahren Linken (und zur Abhilfe der Verwirrung über die politischen Richtungen):

Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.” – Adolf Hitler (Rede zum 1 Mai 1927. Zitiert von Toland, 1976, p. 306)

„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.” – Adolf Hitler (Rede zum 1. Mai 1934)

Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.” – Adolf Eichmann, Organisator der Massenmorde an den Juden, in seinen Memoiren

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke (…) Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende, nationale Besitzbürgerblock.”– Joseph Goebbels, 1931 („Der Angriff“, eine Gauzeitung der Berliner NSDAP)

„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.” – Joseph Goebbels

„Wir sind Sozialisten, weil für uns die soziale Frage der Notwendigkeit und der Gerechtigkeit und darüber hinaus der staatlichen Existenz unseres Volkes, nicht aber eine Sache billigen Mitleids oder gar beleidigener Sentimentalität ist. Der arbeitende Mensch hat Anspruch auf ein Leben, das seinen Leistungen entspricht, und wir haben nicht die Absicht, für ihn um sein Recht betteln zu gehen. Dass er verantwortlich eingegliedert wird in den staatlichen Organismus, das ist nicht allein für ihn, sondern für die Gesamtheit der Nation eine Existenzfrage. Es geht um mehr als um den Achtstundentag. Es geht um die Formung einer neuen staatlichen Bewusstheit, die jeden schaffenden Volksgenossen umschließen soll. Und da die politischen Mächte der Gegenwart nicht willens sind, diese Bewusstheit zu schaffen, es auch gar nicht sein können, deshalb muss der Sozialismus durchgefochten werden. Er ist eine Kampfparole nach innen und nach außen.“ — Dr. Joseph Goebbels, in: Der Angriff vom 16. Juli 1928 https://arbeitertum.wordpress.com/…//archive.is/D6mC8

So.., noch Fragen?

Kommen wir nun zu den ganzen „Promis“ und Pseudogelehrten, die gegen alles Rechte wettern:

„Künstler und Gelehrte als nützliche Idioten

22. September 1967, 8:00 Uhr

AUS DERZEIT NR. 38/1967

Aus einer „nüchternen politischen Sicht“ erscheinen Künstler und Gelehrte als nützliche – oder unnütze – Idioten: Leute, die nicht denken, schreiben, sagen, was gerade not tut, sondern, was sie in ihrer Selbstherrlichkeit für wahr halten.

Nützlich sind diese Idioten, wenn sich ihre Aussage mit der Ideologie des jeweils Politik-Schaffenden deckt oder seinen Absichten dient, unnütz, wenn sie Ideologie oder Absichten zuwiderläuft.

Das gilt keineswegs nur in der Sowjetunion, wo #Lenin offen davon sprach. Es gilt allerorten und allenthalben. …“

http://archive.is/8Qd1u

https://www.ze it.de/1967/38/kuenstler-und-gelehrte-als-nuetzliche-idioten

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„Der Ausdruck Nützliche Idioten wurde vom russischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924) geprägt, der damit diejenigen Menschen meinte, die – obwohl äußerlich gegen seine Revolution eingestellt – durch ihre Naivität, ihre Unwissenheit und durch ihre kleinliche Ausrichtung auf irgendwelche Vorteile bis hin zu ausgesprochener Korruption genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner Revolution nützlich sein würden. Bekannt ist Lenins Ausspruch, dass der Kapitalist so geldgierig ist, dass er seinem Gegner noch den Strick verkauft, mit dem dieser ihn aufhängt.

Besonders nützlich waren dabei deutsche Intellektuelle in der Weimarer Republik, die Lenin und seine Revolution über den Grünen Klee lobten und vom Kommunismus als kommendes Paradies auf Erden sprachen.

Kennzeichen

Nützliche Idioten begreifen die tieferen Zusammenhänge nicht, auf die es gerade jeweils ankommt (fehlender Durchblick), und können die Folgen von dem, für was sie sich einsetzen, nie so recht abschätzen. Sie laufen vielmehr stets den Meinungen und Auffassungen hinterher, an denen man ihrer Meinung nach rechtschaffene, verantwortungsbewusste und aufgeschlossene Menschen erkennt. Ihnen fehlt in ihrem Leben eine sichere eigene moralische Basis. Dass ihre Meinung daher nur die jeweilige zeitbedingte Atmosphäre widerspiegelt, merken sie natürlich nicht.

Von großer Tragik ist, dass durchaus auch völlig integer (sittlich über jeden Zweifel erhabene) und gutwillige Menschen solche Idioten sein können, also sogar diejenigen, die etwa in idealistischer und vorbildlicher Weise ihr Leben stets nach höchsten Grundsätzen ausgerichtet haben und sich dabei nie etwas zu schulden kommen ließen, einfach, weil da ganz bestimmte Mauern in den Köpfen existieren, die sie dann auch weitergeben. Das ist besonders dann der Fall, wenn etwa Menschen in ihrer Erziehung junger Menschen angeblich moralische Verhaltensweisen ungeprüft übernehmen und weitergeben, obwohl diese allen natürlichen Mechanismen widersprechen, einfach weil sie es nicht besser wissen und weil sie diese aus lauter Ängsten, Zwängen und Tabus auch nicht anzuzweifeln oder gar zu übertreten wagen.

Der nützliche Idiot ist sowohl Opfer ideologischer Manipulation, als auch Täter, weil er Teil der Agitprop geworden ist.

Ein nicht ganz so brutaler Ausdruck wie Nützliche Idioten ist das heute eher gebrauchte Wort Gutmensch.

Copyright by Lenin

Der Ausdruck „Nützliche Idioten“ wurde also geprägt vom russischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin, der damit diejenigen Menschen meinte, die durch ihre Naivität und ihre Unwissenheit genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner Revolution nützlich sein würden.Diesen Ausspruch ihres „Meisters“ dürften die linken Gutmenschen gründlich missverstanden haben, denn sie sind heute selbst „Nützliche Idioten“ und zwar für die Multi-Kulti-Fehl­entwicklung und somit auch für die Selbstaufgabe unserer Kultur. Dazu kommt noch die als freier Lebensstil (Homosexualität, Schwulenehe, Genderwahn, etc) propagierte Dekadenz, die noch keiner Hochkultur oder Gesellschaft gut getan hat.Interessant dabei ist, dass bei genau denjenigen, für die die Gutmenschen eintreten, deren Verhalten auf ungläubiges Unverständnis stößt. Was denkt sich ein Jugendlicher, vor Testosteronfast platzender Macho-Türke am Steuer seines getunten 3er-BMWs, wenn ihm ein Birkenstock-Schlappen­träger ein Fahrrad oder einen Fahrschein verkaufen will?Was denkt sich ein südost­anatolischer Familienvater, wenn ihm eine dreimal geschiedene, alleinerziehende Kampfemanze erklärt, dass er seine Frau und/oder seine Tochter nicht schlagen soll?Was denkt sich ein gläubiger Moslem, wenn ihm ein verkiffter Latzhosenträger – ohne Bekenntnis – erklärt, dass wir in Österreich Religionsfreiheit haben und er daher Moscheen völlig in Ordnung findet? Richtig! Er hält sie für Idioten. Und er stellt sich völlig zu Recht die Frage, wieso er sich dieser schwachen, dekadenten, sich selbst verleugnenden Kultur anpassen soll.Die linken Gutmenschen erreichen somit durch ihr Verhalten genau das Gegenteil dessen, was sie eigentlich erreichen wollen. Wer seine eigene Identität verleugnet, wer seine eigene Kultur als minderwertig betrachtet und wer sein eigenes Land schlecht macht, wird niemals erreichen, dass sich andere wünschen Teil dieser Gemeinschaft zu werden.So gesehen haben die Grünen und Gutmenschen schon recht, wenn sie sagen, dass Integration auch eine Bringschuld der autochthonenBevölkerung ist. Allerdings nicht so, dass man die Zuwanderer lieb bittet, sich doch gnädigerweise anzupassen, sondern so, dass man ihnen eine starke Leitkultur vorlebt. Respekt ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration.Was die linken Gutmenschen machen, ist das genaue Gegenteil dessen. Auch hier ist ein Zitat des großen „Meisters“ missverstanden worden: „Der Kapitalist ist so geldgierig, dass er seinem Gegner noch den Strick verkauft, mit dem dieser ihn aufhängt“, sagt Lenin.In diesem Fall sind es die Gutmenschen, die den Zuwanderern den Strick verkaufen.“

http://archive.is/GZAI8

Die Realität zum Fall Rackete & Co.

kinderrakete

Ein Netzfund einer unbekannten Autorin:

Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar:

„Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden. Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wieviele Leben kostet diese PR-Aktion jedesmal??

Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!!!!“

seawatchradius

Am 12. Juni 2019 nahm die „Sea Watch 3“ 53 Menschen vor der libyschen Küste an Bord. In der Nacht zum 29. Juni, also 17 Tage später, überraschte Kapitänin Rackete die italienischen Sicherheitskräfte mit einem gefährlichen und rücksichtslosen Anlegemanöver im Hafen von Lampedusa und wurde daraufhin festgenommen. Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer begründete die Aktion mit der Aussage: „Es war der verzweifelte letzte Versuch, die Sicherheit der Menschen sicherzustellen.“

17 Tage also zwischen Aufnahme der Menschen an Bord vor Libyen und der Ankunft in Lampedusa.

Die „Sea Watch 3“ hat nach öffentlich zugänglichen Informationen eine Höchstgeschwindigkeit von 10 Knoten. Nimmt man eine durchschnittliche Geschwindigkeit von nur 5 Knoten – also der Hälfte der möglichen Höchstgeschwindigkeit des Schiffes an – hätte die „Sea Watch 3“ in den 17 Tagen, die sie vor Lampedusa verbrachte, über 3700 km zurücklegen können. Es wären also „sichere Häfen“ im gesamten (!) Mittelmeerraum und am Schwarzen Meer erreichbar (siehe Kreis). Von den beliebten Urlaubszielen an der Tunesischen oder Ägyptischen Mittelmeerküste ganz abgesehen …

Und da sollen wir glauben, es wäre im Hafen von Lampedusa um einen verzweifelten letzen Versuch gegangen, Menschen in Sicherheit zu bringen? Wohl kaum – angesichts dieser Alternativen … Herr Bundespräsident, Außenminister Maas, sehr geehrte Journalisten – verkauft uns nicht für blöd!

Richtigstellung_Rackete

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Eine ehemalige Flüchtlingshelferin berichtet

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